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Ein Ausflug in die Bremer Geschichte

18.10.2011

Zwei ehemalige Bremer Burgen waren das Ziel eines Ausflugs von Bewohnern des Bodo-Heyne-Hauses.

Geschichtsträchtiger Ausflug des Bodo-Heyne-HausesDie erste Etappe führte zur Burg Bederkesa - sie gehörte einmal mehr als 200 Jahre zu Bremen. Dort sahen sich die Ausflügler mit großem Interesse  das 1975 restaurierte und teilweise wieder aufgebaute  Bauwerk aus dem 12. Jahrhundert und die darin ausgestellten jahrhundertealten Ausgrabungsstücke an. Zur Erinnerung wurde im Burghof vor dem kleinen Roland aus der Zeit um 1600 ein Erinnerungsfoto gemacht. Der Roland sollte darauf hinweisen, dass Bremen hier das Sagen und die Gerichtsbarkeit innehatte.

Anschließend führte die Fahrt zur Burg zu Hagen, die vor rund 800 Jahren von den Bremer Erzbischöfen errichtet worden ist, um ihr Herrschaftsgebiet besser verteidigen und verwalten zu können. Leider war die Burg nicht mehr geöffnet, sodass es bei der Außenansicht bleiben musste. Aber das tat der Fantasie, wie es wohl früher gewesen sein müsste, keinen Abbruch.

Um viele Eindrücke reicher ging es über Uthlede, das besonders hübsche Meyenburg, Schwanewede und Blumenthal wieder zurück zum Bodo-Heyne-Haus in die Bremer Neustadt.


(Ein Bericht von Volkmar Friedrich)