Angehörigenbetreuung
Die Mitarbeiter des Sozialdienstes sind ansprechbar!
Insbesondere in der ersten Phase der Rehabilitation haben Eltern oder Angehörige viele Fragen und Sorgen. Deshalb haben die Sozialarbeiter ein offenes Büro und ein offenes Ohr für sie:
- Eltern finden Unterstützung u.a. in persönlichen Angelegenheiten, im Ablauf der Rehabilitationsmaßnahme und bei der rechtlichen Betreuung (Fragen zu Behindertenausweis, steuerlichen Erleichterungen, Kurzzeitunterbringung, Selbsthilfeorganisationen, Pflegegeld, etc.).
- Auf der Frühreha-Station C trifft sich einmal wöchentlich eine Elterngruppe, an der auch Pflegekräfte teilnehmen. Hier können Sie einander kennen lernen, organisatorische Fragen klären, Wünsche, Lob und Verbesserungsvorschläge äußern.
Eltern können jederzeit die Sozialarbeiter ansprechen, wenn Sie den Film über neurologische Rehabilitation ansehen oder aktuelle Informationen rund um das Thema Schädel-Hirn-Verletzungen bekommen möchten.
- Auf allen Stationen treffen sich die Eltern, wenn sie ihre Kinder für das Wochenende abholen. Sie haben dort Gelegenheit zu Gesprächen mit Sozialarbeitern, Arzt und Betreuern.
- Ein gemeinsames Frühstück für alle im Elternhaus wohnenden Angehörigen organisiert die Betreuerin, Frau Köller, an jedem Donnerstag Vormittag. Dabei können Kontakte geknüpft und Fragen geklärt werden.