Diskussionsforum

Ihre Fragen und Anliegen - Eure und unsere Antworten

4. Beitrag vom November 2009  

Hallo an alle,

ich war mit meinem Sohn Frederik (vorgeburtlicher Schlaganfall) 5 Wochen in der Reha. Wir haben eine stationäre Reha vor der Einschulung durchgeführt, um ihm den Start in die Schule zu erleichtern. Wir sind ganz begeistert von den Fortschritten, dieunser Sohn in so kurzer Zeit gemacht hat. Seine "Heimat"-Therapeuten sind ebenfalls vom Ergebnis mehr als zufrieden. Die Zusammenarbeit zwischen den Therapeuten, Ärzten und Eltern klappte vorzüglich. Danke noch mal an den Fischflur für die liebevolle Betreuung. Man weiß sein Kind in guten Händen und kann selber seine Energiereserven regenerieren. Die Unterbringung in dem Elternhaus 90/91 war sehr gut. Danke Frau Köller!!! Das Zimmer war sauber und ausreichend groß, um die Familie am Wochenende aufzunehmen. Das Essen war schmackhaft und es gab immer frisches Obst, selbst mal Erdbeeren! Danke auch an die vielen Ehrenamtlichen, die in ihrer Freizeit so viele Aktivitäten für die Eltern anboten. Sollten wir im kommenden Jahr wieder eine Reha genehmigt bekommen, dann werden wir wieder nach Friedehorst kommen

wollen!

Stephanie Drews

3. Beitrag vom März 2009   
Liebes NRZ-Team,
da mein Sohn und ich leider wegen unseres Schicksalsschlag hier sein müssen, möchte ich Ihnen mitteilen, das ich sehr zufrieden bin, was das Elternhaus 90/91 angeht. Die gemeinsame Küche wird saubergehalten und bittet viele angenehme Vorteile wie z.B. den Geschirrspüler und die Anzahl an Kochutensilien und Geschirr. Es gibt genügend Platz. Der Waschraum mit Wäschetrockner erleichtert vieles.
Das eigene Badezimmer wird regelmäßig gereinigt und ist sehr modern und sauber.
Außerdem verfügt mein Zimmer über genügend Platz auch für andere Familienangehörige. Super. Handtücher und Bettwäsche kann ich jederzeit frisch bekommen. Es ist modern und farbenfroh eingerichtet, was sehr hilft und vieles angenehm macht.
Im Großen und Ganzen bin ich sehr sehr zufrieden und möchte mich schon einmal im Voraus bedanken.
Mit freundlichen Grüßen
N. und A.

2. Beitrag vom März 2009
Hallo,
ich kann der Johanna da nur voll und ganz zustimmen!Die Zeit war manchmal echt hart und nervenaufreibend (ich war von Jan. 04-Jun.05 da). Und Friedehorst hatte damals sogar recht als sie sagten das Köchin bei mir nix mehr wird, auch wenn das von denen andere Gründe hatte......hätte ich andere Ausbilder gehabt hätt ich wahrscheinlich die Ausbildung einfach durchgezogen aber da wollte ich nur weg.
Mein nächstes Ziel wird jetzt wohl sein mich neben meiner jetztigen Ausbildung wohl um ne Reha oder sowas zu bemühen da mein Rücken durch die einseitige Belastung mittlerweile völlig verkorkst is und ständig ärger macht.
Allerdings denk ich im großen und ganzen auch noch gerne an Friedehorst zurück, da ich dort viele Freunde gefunden haben zu denen auch nach der langen Zeit immer noch Kontakt besteht. unter anderem der Johanna....an dieser stelle lieben Gruß!!
Natürlich auch einen lieben Gruß an die Mitarbeiter
Verena H.

Beitrag vom März 2009
Hallo,
ja auch ich war eine lange Zeit in Friedehorst und denke auch noch oft an
die Zeit zurück. Ich bin vom Oktober 2002 bis Juni 2004 dort.
Heute kann ich sagen, dass die Zeit hart, anstrengend und nervenaufreibend
war. Natürlich konnte ich durch die Therapien sehr vieles wieder neu
erlernen und habe viele meiner körperlichen Fähigkeiten fast komplett wieder
zurückerlangen können. In der Berufstherapie der Hauswirtschaft konnte ich
viel lernen bei Beate, was mir in meiner Ausbildung zur
Hauswirtschaftshelferin.
Die Soz.Päd.-Gruppen waren das Beste in meiner Zeit und zeigten mir in der
Zeit bei Herrn Lutsch usw. was ich will und was ich kann.
Natürlich bin besonders froh, dass ich durch so tolle Lehrer wie Herrn John
und Frau Voss kognitiv stark gefordert und gefördert wurde, dies zeigte mir,
das ich noch mehr erreichen kann.
Zur Zeit hole ich gerade meine Fachhochschulreife nach und beginne im Sommer
meine Ausbildung zur Heilerziehungspflegerin.
Ich musste zwar durch eine harte Zeit in und nach Friedehorst gehen müssen,
doch habe ich gelernt zu kämpfen. Manchmal muss man zwar Dinge tun, die man
nicht möchte, aber das kann einem helfen zu wachsen und härter für das zu
kämpfen, was man wirlich will.
Ich kann also nur noch danken!
Johanna W.

Beitrag vom Februar 2009
Moin
vor 21 Jahren war ich als Patient im Reha-Zentrum und bin begeistert über
den Internet-Auftritt dieser Einrichtung. Ich habe in der Zeit 1988-1989
viele nette Menschen kennen gelernt und freue mich darüber diese auf einigen
Fotos wieder zu sehen. Logopädin Sabine D. (meine Stimmband-Lähmung ist
nicht mehr zu bemerken), Ergotherapeutin Ulrike U. (Meine Ataxie stört mich
nicht mehr im geringsten), Sporttherapeut Richard F. (damals hatte ich 4mal
die Woche Schwimmen, nun schwimm ich auch dir davon ;-).
Heute bin ich Dipl. Sozialpädagoge, verheiratet und führe ein sehr glückliches
Leben.
Das Reha-Zentrum ist auch für mich unvergessen und den Therapeuten verdanke
ich unendlich viel.
Bis zum Sommer-Fest 09
Sascha K.

In eigener Sache zum Beitrag vom Juli 2008
Das Diskussionsforum hat sich nicht so lebhaft entwickelt, wie wir es uns vorgestellt hatten. Insgesamt sind nur wenige Beiträge von Ehemaligen bei uns eingegangen, dafür aber Tausende (!) von Spam-Mails. Deshalb bin ich in den letzten Monaten etwas nachlässig geworden in der Verwaltung der Forums-Beiträge. So ist etwa die folgende Mail nicht eingestellt worden, was jetzt aber mit einer Entschuldigung  nachgeholt wird.
Ich gelobe Besserung und werde wieder in regelmäßigen Abständen die eingehende Post überprüfen. Bitte nehmen Sie das als Aufforderung, sich bei uns zu melden!
BV (Redakteurin des Diskussionsforums)

Und nun: Beitrag vom Juli 2008
Guten Tag,
ich bin ein ehemaliger Rehabilitand aus dem NRZ. Ich war 1994 - 1995, dann zur Kur, zur Berufsfindung und zuletzt in 2007. Man lernt viele liebe und nette Menschen kennen, nur leider ist es so das sich nach dem Rehaaufenthalt der Kontakt verliert. Es gab in der Zeit in der ich im NRZ war einige Nette Menschen zu den man auch schon eine Freundschaft aufgebaut hat, nur leider wie schon erwähnt, verlor sich nach der Reha der Kontakt. Heute nach 14 Jahren stehe ich noch immer mit einem Rehabilitand von 1994 in Kontakt mit dem ich damals während der Rehazeit sehr viel unternommen habe. Nur sehr gerne hätte ich zu mehreren ehemaligen Rehabilitanden Kontakt gehalten aber aus  verschiedensten Gründen verloren sich diese sehr schnell. Nun hab ich da mich sehr interessieren würde was aus ehemaligen geworden ist und was sie heute machen und um eventuell wieder Kontakt auf zu bauen einen Chat für ehemalige und derzeitige Rehabilitanden ins Leben gerufen. Es würde mich sehr über einen regen Besuch von Rehabilitanden in meinem Chat freuen und hoffe auch das sich einige bekannte in den Chat verirren. Natürlich wurde auch daran gedacht Admins ein zu setzen, die in dem Chat nach dem Rechten schauen und Störenfriede oder ausfallende Leute aus dem Chat verweisen, diese Rechte haben natürlich nur die Admins.
Ich hoffe auf ein reges Interesse für meinen Chat und freue mich riesig darauf endlich mit einigen Ehemaligen zu sprechen bzw. zu schreiben. Die Adresse zu dem Chat lautet: http://rehafried.mainchat.de .
CM

Anwort zum Beitrag vom 27.02.08
Guten Tag,
Tja, was wir wohl alle gelernt haben: Gut Ding will weile haben!
Also Verena, ich war Anfang 2006 bis Mitte 2006 in Friedehorst. Also
haben wir uns dort sicher nicht kennen gelernt. Ich habe leider nur noch
sporadisch mit einigen Rehabilitanten Kontakt. Um so begeisterter bin
ich, das meine Beiträge hier im Forum doch endlich eine Reaktion
hervorgerufen haben! Aber leider habe ich selbst nicht mehr so häufig
hier vorbei geschaut. Naja aber vielleicht mach ich das ja jetzt öfter!
Aber ich werde dem Forum-Beauftragten mal vorschlagen meine e-mail
adresse ruhig an eine Verena H. weiter zu leiten.Dann können wir uns ja
mal ausführlicher austauschen.
Und Vielleicht haben wir dann ja auch mal das Glück, den ein oder
anderen Mitarbeiter hier zu treffen.
Liebst Grüsse aus dem Münsterland vom begeisterten Matthias Sch.

Beitrag vom 27.02.2008
Hallo,

ich war auch sehr lange Zeit in Friedehorst und habe selbst nach fast 3 Jahren zu mehreren immer noch Kontakt, was uns sehr freut. Es wäre echt irgendwie schön, wenn hier mehr los wäre von Patienten wie aber auch von Mitarbeitern. Ich habe zwar zu 2 Lehrern noch Kontakt, aber so die ganzen Therapeuten und Betreuer, das wäre auch sehr schön.

Matthias, wann warst du in der Reha?
Ich grüße dann einfach mal lieb.
Verena H.

Beitrag vom 03.12.06: "Leser werdet aktiv!"
Guten Tag,
tja, mein Appell scheint ja nicht so richtig erfolgreich gewesen zu sein. Was nun, ist die Frage. Also erstmal schlage ich vor, meine Grüsse nicht weiter zu geben, sondern die Leute (im aktuellen Fall Herrn J.) vor den Rechner zu zerren und die Grüsse selbst lesen zu lassen. Dabei fällt mir ein, ich kann ja noch ein paar Leute mehr grüßen:
Da ist z. B.: die Frau K. von der Ergo. Die Mappe, die ich bei ihr gemacht habe ist zwar nicht im Studium zum Einsatz gekommen, dafür sind jetzt Noten darin und ich trage das Dingen jede Woche zur Probe. So viel zum Fortschritt, was die Geschicklichkeit angeht, ich spiele wieder Gitarre.
Dann sind da die Leute von der Sporttherapie: Vorneweg natürlich Richard und die nette Dame,die mit mir Inline-Skaten war (da fehlt mir leider der Name). Da muss ich mich wirklich mal bedanken, ich fahre schon seit 15 Jahren nach Ameland, aber in diesem Jahr haben die Leute vom KG-Bereich mich so fit bekommen, das ich das erste Mal am Strand joggen war. Hier in Münster gibt es leider keinen Strand, dafür gibts im nächsten Sommer nen Marathon, wenn ich mit laufe ruf ich Euch noch an.
So ... Dann sind da noch die beiden Herrschaften, die für meine neuropsychologischen Probleme zuständig waren: Herr H. und Frau
K. Vielen Dank auch Ihnen beiden.
So genug Grüsse für dies Mal. Fortsetzung Folgt....
Matthias Sch.

Beitrag vom 08.11.06
Guten Tag,
ich bin ein ehemaliger Rehabilitant und bin begeistert und ein bisschen
enttäuscht von der Möglichkeit dieses Diskussionsforums. Begeistert bin
ich, weil ich eigentlich ein solches Forum immer im Kopf hatte, um ein
wenig am gewohnten treiben in Friedehorst Teil zu haben oder wenigstens
die Möglichkeit zu haben, Kontakte wieder oder neu herzustellen. Einfach
um ganz unverbindlich und unkompliziert von den eigenen Erfahrungen zu
berichten oder den Erfahrungen anderer zu profitieren oder ab und zu
einfach mal erfahren, wie es z. B. dem Herrn J. geht.(einen schönen
Gruß von dieser Stelle). Lustig wäre es, einfach mal von einigen Leuten
zu hören und zwar von den Leuten, die man so während der Zeit kennen
gelernt hat und garnichtmal als Fachleute sondern die Leute, die man
schätzen gelernt hat. Schließlich war es auch für mich eine lange Zeit,
die ich in Friedehorst verbracht habe. Diese Art des Austausches kann
aber nur funktionieren, wenn die Leute nicht nur vorbei schauen, sondern
auch ihren Beitrag abschicken und da bin ich sehr enttäuscht darüber,
das das offensichtlich noch nicht klappt. Also mit diesem Beitrag ist
der  Appell verbunden mit zu machen (Rehabilitanten und Personal).
Wo wir gerade von Erfahrungen sprechen, mir gehts sehr gut und es
besteht die Aussicht, das dies Semester nicht nur als Probesemester gut
läuft, sonder sogar der ein oder andere Schein abfällt! Also der Rückweg
in den Alltag ist angetreten, und läuft bisher gut, nicht Problemlos,
aber gut. Die Leute hier im ZaR in Münster leisten ihren Beitrag und
sind eine gute Unterstützung. Übrigens nett ist auch das man sich immer
wieder trifft und zwar mit Leuten aus Friedehorst: Achim und Ramazan
sind auch im ZaR und einen aus der Frühreha im Clemens hab ich da auch
wieder getroffen. So klein ist die Welt.
Also, soviel von meiner positiven Geschichte. Über Rückmeldungen
persönlich oder an dieser Stelle würde ich mich sehr freuen.
Gruß Matthias Sch.

Antwort
Lieber Matthias,
über Ihre Nachricht haben wir uns richtig gefreut, denn wir warten schon
seit einiger Zeit darauf, dass es lebhafter wird im Forum. Wir werden Ihren
Beitrag veröffentlichen (ist hiermit passiert); Ihren Gruß an Herr J. werden wir übermitteln. Weiterhin alles Gute für Sie und Ihr Studium.

Frage vom 14.10.06
Warum findet in Ferienzeiten im NRZ keine Schule statt? Wie begründet sich das? Und welche "Ersatzangebote" werden den Kindern (und Eltern!) gemacht?

Antwort
In einer Vereinbarung zwischen dem Land Bremen und Friedehorst wurde festgelegt, dass während der Sommerferien Schulunterricht zu gewährleisten ist, wogegen die übrigen Ferienzeiten unterrichtsfrei sind.
Eine Unterrichtsversorgung auch in "kleinen" Ferien würde eine weit höhere Lehrerstundenzahl erfordern.
In den unterrichtsfreien Zeiten werden verstärkt Gruppentherapien durch die Abteilungen Ergotherapie, Bewegungstherapie und Sozialpädagogik angeboten.