Hier haben unsere Patienten das Wort: Erfahrungsberichte "live" aus dem NRZ

 

An dieser Stelle möchten wir gern das Wort unseren Patienten überlassen. Denn wer wüsste besser, wie eine Reha abläuft, wie es sich anfühlt, worauf man achten muss, wie man mit den unvermeidlichen Hochs und insbesondere den Tiefs umgehen kann, als die, es alles selbst erlebt haben?

Wir hoffen, diese Berichte mitten aus dem Erleben im NRZ helfen IHnen dabei, sich auf die Reha einzustimmen. Vielleicht mögen Sie am Ende auch einen Bericht schreiben, der dann widerum anderen hilft? Kontaktieren Sie uns gern unter nrz@friedehorst.de.

Eine Reha in Friedehorst

Friedehorst war mir schon ein Begriff, allerdings nicht unbedingt als Rehabilitations-Klinik, sonders als großes Krankenhaus, das vor vielen Jahren sogar eine orthopädische Klinik anzubieten hatte. Dort war mein Mann vor über 20 Jahren wegen eines Bandscheibenvorfalls behandelt worden. Meine Hausärztin hatte für meine notwendige Rehabilitation auch andere Kliniken in größerer Entfernung ins Spiel gebracht. Doch für mich war Friedehorst erste Wahl, wegen der Nähe und weil ich mindestens eine ehemalige Patientin von dort aus meiner Firma kannte, die mit der Reha dort sehr zufrieden war. Mehr... 

Ein normaler Wochentag auf Station:

Ich kann mich gut an die ersten Wochen erinnern, als ich noch sehr auf viel Hilfe angewiesen war. Das begann gleich nach dem Aufwachen. Meistens kam glücklicherweise eine Schwester ins Zimmer, um meine „Mitbewohnerin" und mich zu wecken. Wir verließen uns darauf und schliefen oft fest bis zum Wecken.  Mehr...

Verschiedene Therapien

Es gibt verschiedene Therapieeinheiten in Friedehorst, die die Patienten voranbringen. Dabei hängt es von der Art der Erkrankung, dem Schweregrad der Beeinträchtigung und dem Sitz der Erkrankung im Gehirn ab, welche Behandlung für wen die geeignete ist beziehungsweise in welcher Kombination die verschiedenen Therapien am erfolgversprechendsten sind. Ich habe Mitpatienten kennen gelernt, die konnten sich beinahe so gut bewegen wie vor ihrer Erkrankung, aber ihr Sprechvermögen war leicht oder gar schwer eingeschränkt. Auf der anderen Seite gibt es Patienten, die wie ich - kaum oder gar keine Einschränkungen beim Sprechen haben, dafür aber starke Einschränkungen in der Fortbewegung oder beim Heben von Dingen haben. Mehr...