Rechtliche Rahmenbedingungen

Das NRZ ist anerkannt als Einrichtung nach §111 in Verbindung mit §107 Abs. 2 SGB V und nach §111 c SGB V.


Aufgabe dieser medizinisch-schulisch/beruflichen Rehabilitationseinrichtung der Phase II ist es, in einem nahtlosen Rehabilitationsprozess von der Frührehabilitation bis zur Reintegration in Familie und Gesellschaft, Schule, Ausbildung und Beruf für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, die sekundär durch Unfälle oder Erkrankungen Hirnschädigungen erlitten haben, „unter einem Dach“ umfassende und miteinander verzahnte Leistungen zur medizinischen, schulischen, beruflichen und psychosozialen Rehabilitation zu erbringen (s. z.B. „Einrichtungen der medizinisch-beruflichen Rehabilitation“, Der Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung, 1998).

Die Rehabilitation umfasst zeitgleich und ineinandergreifend medizinische und berufsfördernde Leistungen zur Rehabilitation (SGB III, V, VI, IX) sowie diesen immanent die psychosoziale Rehabilitation (s. u.a. Rahmenempfehlungen nach § 111 a SGB V, 1999; Runderlass 42/96, Bundesanstalt für Arbeit 1996).