Frührehabilitation ist möglich, sobald Atmung und Kreislauf des Patienten stabilisiert sind und nach der umfassenden Diagnostik therapeutische Maßnahmen eingeleitet werden können. Hier liegen neben der rehabilitativen Pflege die Schwerpunkte in der Krankengymnastik, der Ergotherapie, der Logopädie und der Musiktherapie.
Frühmobilisation schließt sich nach Erreichen einer entsprechenden Stabilisierung an. Weitere Schwerpunkte im Therapieplan sind Angebote aus der Neuropädagogik, Sozialtherapie und Arbeitstherapie sowie die Kommunikation in der Peer-Group für die weitere Motivation.
Anschlussheilbehandlung erfolgt nach Abschluss der Akutbehandlung.
Rehabilitationsdiagnostik ist eine kurze, aber umfassende diagnostische Maßnahme zur Überprüfung des Rehabilitationsbedarfs.
Die medizinisch-berufliche Rehabilitation erfolgt nach dem Abschluss der medizinischen Rehabilitation in unterschiedlichen Maßnahmen.
Nachsorge ist erforderlich, wenn Probleme am Arbeitsplatz auftreten und eine individuelle Betreuung vor Ort den Arbeitsplatz sichern oder die Integration auf einen anderen Arbeitsplatz ermöglichen kann. Fachkräfte aus dem Reha-Zentrum entwickeln hierzu im Betrieb Strategien.
Ihre Ansprechpartner:
| Für die medizinische Rehabilitation: |
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| Dr. H. Beims, Oberarzt |
Telefon (0421) 6381-503 |
| Dr. F. Meya, Oberarzt | Telefon (0421) 6381-561 |
| Für die medizinisch-berufliche Rehabilitation: |
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| D. Golz (Leitung Soziale Dienste) |
Telefon (0421) 6381-518 |