Lernen lernen – für sich, für die Schule, für den Beruf und für das Leben -
die Lehrer der neuropädagogischen Abteilung – Fachleute aller Schularten - unterstützen Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene beim Neubeginn oder der Fortsetzung ihrer schulischen Laufbahn.

Bei jedem Rehabilitanden ermitteln sie zunächst den aktuellen schulischen Leistungsstand und erstellen ein individuelles Förderkonzept, das der weiteren Entwicklung fortlaufend angepasst wird.
Der Unterricht erfolgt in kleinen Lerngruppen - sofern dies noch nicht möglich ist, wird Einzelunterricht erteilt.
Bei allen Rehabilitanden steht die emotional-motivationale Stützung als notwendige Basis erfolgreichen (Neu-)Lernens an vorderster Stelle neuropädagogischer Bemühungen. Darauf aufbauend befassen sich die Lernkonzepte mit der Wiederaneignung elementarer Fähigkeiten im Bereich von Wahrnehmung, Konzentration, Beurteilungsvermögen, Ausdauer und Gedächtnis sowie der sprachlichen und mathematischen Grundqualifikationen in allen Modalitäten.

am besten gerecht wird. Grundsätzlich ist ein Verbleiben in der prämorbid besuchten Schule anzustreben. Vor Überweisung in eine Förder- oder Sonderschule wird daher geprüft, ob durch Schaffung besonderer Voraussetzungen eine Reintegration in die Regelschule ermöglicht werden kann.
Bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die an einer berufsvorbereitenden Maßnahme teilnehmen, erfolgt die Beschulung in enger Zusammenarbeit mit der Berufstherapie.Daneben wird Unterricht für Erwachsene unter besonderer Berücksichtigung ihrer lern- und lebensbiographischen Daten angeboten.
Ihre Ansprechpartner:
| OStR Gerhard Schröder | Telefon | (0421) 6381- 445 und -7571 |
| & Birgit Voss (vorberufliche Bildung) |
neuropaedagogik.nrz@hotmail.com |