Friedehorst ist ein Ort, an dem täglich rund 1.500 Menschen betreut werden. Friedehorst ist ein Arbeitsplatz für über 1.400 Mitarbeitende. Und Friedehorst ist viel mehr als das: mit vielfältigen Berufsmöglichkeiten und einem weitläufigen Campus bietet die Stiftung ein Arbeitsumfeld, das Sicherheit, Gemeinschaft und Entwicklung verbindet. Attraktive Benefits, familienfreundliche Arbeitsmodelle und eine gelebte Kultur der Wertschätzung machen die Stiftung Friedehorst zu einer besonderen Arbeitgeber:in für deine Karriere.

Füreinander da sein, so fassen wir das in Friedehorst zusammen. In diesem Artikel haben wir ein paar spannende Fakten über Friedehorst zusammengefasst, die das Füreinander da sein illustrieren.

1. Eine große, starke Gemeinschaft

Mit über 1.400 Mitarbeitenden ist Friedehorst einer der größten Arbeitgeber in Bremen-Nord und die größte diakonische Einrichtung in Bremen. Das hat viele Vorteile: sichere Arbeitsplätze, gewachsene Strukturen und ein starkes Miteinander.

Auf dem weitläufigen Campus arbeiten Menschen aus den unterschiedlichsten Bereichen zusammen. So entsteht ein großes Netzwerk, in dem man sich gegenseitig unterstützt und voneinander lernen kann. Besonders bemerkenswert ist die lange Verbundenheit vieler Mitarbeitender mit Friedehorst. Viele arbeiten seit Jahren oder Jahrzehnten in Friedehorst. So bleiben wertvolles Wissen und Erfahrungen erhalten und werden an neue Generationen weitergegeben. Gleichzeitig sorgen neue Mitarbeitende immer wieder für frische Ideen und Impulse. Diese Mischung aus Erfahrung, Verlässlichkeit und Offenheit macht die Gemeinschaft bei Friedehorst aus. 

2. Vielfalt an Berufen und Möglichkeiten

Bei Friedehorst arbeiten Menschen mit den unterschiedlichsten Berufen und Qualifikationen unter einem Dach. Pflegekräfte, Sozialarbeiterinnen, Therapeuten, Erzieherinnen, IT-Fachkräfte, Handwerker, Gärtner, Köche oder Mitarbeitende in der Verwaltung. 

Gemeinsam prägen sie ein Arbeitsumfeld, das von Vielfalt, Zusammenarbeit und gegenseitiger Unterstützung lebt. Diese Vielfalt macht Friedehorst zu einem besonderen Arbeitsplatz. Kaum ein Tag ist wie der andere, und durch die enge Zusammenarbeit verschiedener Bereiche entstehen immer wieder neue Perspektiven und spannende Einblicke. Gleichzeitig eröffnet die Größe der Stiftung zahlreiche Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln, neue Aufgaben zu übernehmen oder einen anderen Bereich kennenzulernen.

Wenn du gerne über den Tellerrand schaust, hast du hier viele Gelegenheiten für deinen neuen Job.

5. Arbeiten, wo andere spazieren gehen

Der Friedehorst-Campus umfasst beeindruckende 275.000 Quadratmeter. Dazu gehört auch der Friedehorst-Park, der sich an das bebaute Gelände anschließt. Diese Kombination macht Friedehorst sehr weitläufig und erinnert manchmal mehr an einen Ausflug, als an einen klassischen Arbeitsplatz.

Alte Bäume, großzügige Grünflächen und kleine Wege prägen das Gelände und bieten viele Möglichkeiten, zwischendurch kurz durchzuatmen. Auch besondere Orte wie ein Hochseilgarten oder ein inklusiver Spielplatz gehören dazu und unterstreichen den offenen Charakter des Campus‘. Viele Mitarbeitende nutzen ihre Pausen für einen kurzen Spaziergang oder genießen die besondere Atmosphäre nach Feierabend. 

6. Barrierefreiheit und Inklusion

Inklusion ist bei Friedehorst kein Konzept auf dem Papier, sondern gelebter Alltag. Barrierefreiheit und Teilhabe sind feste Bestandteile des Arbeitsalltags und werden kontinuierlich weiterentwickelt. Eine Arbeitsgruppe für Barrierearmut beschäftigt sich dabei mit der Aufgabe, bestehende Strukturen zu überprüfen und Zugänge für alle Mitarbeitenden und Besucher weiter zu erleichtern. Im Mittelpunkt steht das Ziel, dass sich möglichst viele Menschen selbstständig und sicher auf dem Gelände bewegen und am Arbeitsleben teilnehmen können. Dabei geht es nicht nur um bauliche Maßnahmen, sondern ebenso um Kommunikation, Zusammenarbeit und ein respektvolles Miteinander. Inklusion wird als fortlaufender Prozess verstanden, der gemeinsam gestaltet wird und stetig wächst.

7. 5 km/h auf dem gesamten Campus

In Friedehorst soll sich jeder Mensch ohne Barrieren oder Hindernisse sicher auf dem Gelände bewegen können. Um das zu gewährleisten, gilt auf dem gesamten Campus Schrittgeschwindigkeit. Dabei handelt es sich nicht nur um eine formale Regel, sondern um einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit aller Altersgruppen, von Kindern bis zu älteren Menschen sowie Mitarbeitenden und Besucherinnen und Besuchern. Die Arbeitsgruppe für Barrierearmut hat dieses Thema auch einmal mit einer kreativen Aktion auf dem Gelände aufgegriffen: Mit selbst gestalteten Plakaten wurde direkt vor Ort auf die Schrittgeschwindigkeit aufmerksam gemacht und Autofahrende wurden sensibilisiert, das Tempo bewusst einzuhalten. So wird deutlich, dass Rücksichtnahme im Alltag eine wichtige Rolle spielt und zur Sicherheit auf dem gesamten Campus beiträgt.

8. Lernen und Mitgestalten

Bei Friedehorst bleibt der Arbeitsalltag lebendig. Mitarbeitende haben viele Möglichkeiten, Neues zu lernen und sich weiterzubilden, zum Beispiel durch Fort- und Weiterbildungen oder die Zusammenarbeit über Berufsgruppen hinweg. Auch eigene Ideen sind ausdrücklich willkommen. Rückmeldungen aus den Teams werden aufgenommen und in die Weiterentwicklung von Abläufen und Angeboten einbezogen. So entsteht ein Arbeitsumfeld, das sich stetig verändert und von den Menschen vor Ort mitgeprägt wird.

9. Kaffee, Teamaktionen und Spaß

Kaffee ist bei Friedehorst fast schon Pflichtprogramm und oft der Startpunkt für kurze Gespräche, spontanen Austausch und kleine Pausen im Arbeitsalltag. Teetrinkende sind dabei genauso willkommen. Darüber hinaus stärken regelmäßige Teamaktionen, Feste und gemeinsame Veranstaltungen den Zusammenhalt. Hier geht es nicht nur um Arbeit, sondern auch darum, sich besser kennenzulernen und gemeinsam Zeit zu verbringen. Diese Mischung aus Zusammenarbeit im Alltag und bewusst gestalteten gemeinsamen Momenten sorgt dafür, dass sich viele Mitarbeitende nicht nur als Kolleginnen und Kollegen erleben, sondern als echtes Team.

Und immer im Juni feiern wir das Friedehorster Sommerfest mit Bewohner:innen, Kolleg:innen und Menschen aus der Umgebeung.

11. Der höchste (natürliche) Punkt Bremens 

Auch eine kleine Besonderheit gehört zum Gelände: Im Friedehorst-Park befindet sich mit 32,5 Metern über dem Meeresspiegel der höchste natürliche Punkt Bremens, eine unscheinbare, aber besondere Stelle mitten im Grünen, die sogar einmal als Quizfrage bei „Wer wird Millionär?“ vorkam.

12. Vielfalt, Kultur und besondere Orte

Die Holzkirche in Friedehorst wurde im Zuge der Gründung 1947 errichtet. Sie besteht aus amerikanischem Eichenholz und wird bis heute täglich genutzt. In Friedehorst ist eine eigene Kirchengemeinde. In der Holzkirche finden regelmäßig Gottesdienste statt, insbesondere sonntags sowie zu besonderen Anlässen und Veranstaltungen. So ist die Kirche ein fester Bestandteil des Geländes und prägt das Leben und Miteinander auf dem Campus auf unterschiedliche Weise.

Wenn dich vielfältige Aufgaben und unterschiedliche Berufsfelder interessieren, wenn du einen Arbeitsplatz suchst, an dem sich Struktur und Flexibilität gut ergänzen, und wenn du ein kleiner Kaffeeliebhaber bist, dann könnten viele dieser Eindrücke gut zu dir passen.

Die zwölf Einblicke geben nur einen ersten Eindruck davon, was Friedehorst als Arbeitgeber ausmacht. Vieles erschließt sich erst richtig im Alltag, wenn man selbst Teil des Teams wird und den Campus, die Menschen und die Arbeitsbereiche jeden Tag ein Stück mehr kennenlernt.

Vielleicht ist genau hier der Platz, an dem du dich wiederfindest.

Du hast weitere Fragen? Kein Problem. Unser Recruiting-Team steht Dir gerne Rede und Antwort. 

Wir freuen uns auf Deine Nachricht.

Ansprechperson