Der nächste Schritt
Mit Ihrem Portfolio aus iPunkt 1 geht es in die betriebliche Erprobung, um Sie auf den Arbeitsmarkt vorzubreiten.
Wer kann teilnehmen? Weitere Infos finden Sie hier.
- Im Vorfeld: Gespräche zur Klärung der Integrationsstrategie und der betrieblichen Integrationsphase. Das in iPunkt 1 erarbeitete Portfolio an beruflichen Perspektiven dient dabei als Basis für den Start in iPunkt 2.
- Betriebliche Erprobung (eine Art Praktikum): Sie dient dazu, Sie unter realistischen Bedingungen auf eine Tätigkeit auf dem ersten Arbeitsmarkt vorzubereiten.
- Erkenntnisse aus der Erprobung: Sie fließen in die Planung des Integrationsprozesses ein. Die berufliche Integration erfolgt über die passgenaue Vermittlung in eine Berufliche Integration als nächsten Schritt in Richtung Anstellung.
- Arbeitsplatzbezogene Qualifikationen – Fort-/Weiterbildungen – können folgen, sobald ein Arbeitsverhältnis verbindlich wird.
- Praxiserfahrung durch betriebliche Erprobung (eine Art von Praktikum)
- Gegenseitiges Kennenlernen: Die betriebliche Erprobung und die betriebliche Integrationsphase bieten Ihnen und dem Unternehmen die Möglichkeit, einander kennenzulernen. Dabei wird auch erkennbar, wo Bedarf an weiteren Trainings oder Qualifizierungen besteht.
- Im Vorfeld: Gespräche zur Klärung der Integrationsstrategie und der betrieblichen Integrationsphase. Das in iPunkt 1 erarbeitete Portfolio an beruflichen Perspektiven dient dabei als Basis für den Start in iPunkt 2.
- Betriebliche Erprobung (eine Art Praktikum): Sie dient dazu, Sie unter realistischen Bedingungen auf eine Tätigkeit auf dem ersten Arbeitsmarkt vorzubereiten.
- Erkenntnisse aus der Erprobung: Sie fließen in die Planung des Integrationsprozesses ein. Die berufliche Integration erfolgt über die passgenaue Vermittlung in eine Berufliche Integration als nächsten Schritt in Richtung Anstellung.
- Arbeitsplatzbezogene Qualifikationen – Fort-/Weiterbildungen – können folgen, sobald ein Arbeitsverhältnis verbindlich wird.
- Praxiserfahrung durch betriebliche Erprobung (eine Art von Praktikum)
- Gegenseitiges Kennenlernen: Die betriebliche Erprobung und die betriebliche Integrationsphase bieten Ihnen und dem Unternehmen die Möglichkeit, einander kennenzulernen. Dabei wird auch erkennbar, wo Bedarf an weiteren Trainings oder Qualifizierungen besteht.
iPunkt 2 richtet sich an Menschen mit körperlichen Einschränkungen, die zuvor an iPunkt 1 teilgenommen haben.
Gerne helfen wir Ihnen bei inhaltlichen Fragen. Die Anmeldung zu iPunkt 2 erfolgt über die Reha-Beratung Ihres Leistungsträgers (DRV, etc.). Der Förderweg von iPunkt 2 ist der sogenannte Antrag für Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben (LTA).
iPunkt steht für „Integration auf den Punkt gebracht“. Den sowohl iPunkt 1 als auch iPunkt 2 haben zum Ziel, gemeinsam einen Weg in Richtung Job zu finden.