Verlängerte Version möglich
Wen Sie sich hinsichtlich sprachlicher Anforderungen oder der psychischen Belastung einer Umschulung unsicher sind, kommt für Sie die Verlängerte Reha-Vorbereitung in Frage: Hier gehen wir in einem geschützten Raum die ersten Schritte.
Wer kann teilnehmen? Weitere Infos finden Sie hier.
- Auffrischung in den Fächern Deutsch, Mathematik, Gemeinschaftskunde und EDV
- Auseinandersetzung mit dem angestrebten Berufsfeld
- Ausgleichstraining zur mentalen und körperlichen Entspannung
- Umgang mit Symptomen der Erkrankung, Training im Einsatz von Hilfsmitteln
- Vertiefung in deutscher Schriftsprache (Leseverständnis) z.B. für Nicht-Muttersprachler:innen
- Förderung der Schlüsselkompetenzen Lernen und Arbeitstechniken, Projektarbeit und Präsentationstechniken
RVL:
- Auswertung der Vorgutachten und Erfassung der individuellen Förderschwerpunkte mit Blick auf den angestrebten Beruf
- Unterricht in kleinen Gruppen
- Vertrautwerden mit Lernsituationen und Entwicklung individueller Lernstrategien – insbesondere bezogen auf „Angst-Fächer“
- Erprobung und Training Ihrer Belastbarkeit
- Einstieg in Fachthemen des angestrebten Berufsfeldes (kaufmännisch bzw. technisch); ggf. mit Hospitationen (einem „Reinschnuppern“ in Qualifizierungsangebote)
- Auf- & Ausbau berufsrelevanter Schlüsselkompetenzen
VRVL – zusätzlich:
In den ersten 2 Monaten: Arbeit in Kleinstgruppen (ca. 5 Teilnehmende) – mit den Schwerpunkten:
- Vertiefung berufsorientierter Sprachkompetenzen für Nicht-Muttersprachler:innen
- Stabilisierung bei psychischen und psychosozialen Problemlagen
- In den 3 folgenden Monaten wird die Lerngruppe auf 15 Personen erweitert. Damit steigen die fachlichen Anforderungen und die Belastung in der Lernsituation – beides wird nach und nach trainiert.
- Die Teilnehmenden werden durchgehend von den Reha-Fachdiensten begleitet. Dieses Team aus Medizin, Psychologie und Sozialpädagogik unterstützt Sie auch bei persönlichen Belangen.
- Individuelle Nachbereitungen oder Vertiefungen finden in separaten Förderfenstern statt, wo Sie von Fach-Dozent:innen begleitet und beraten werden.
- Die Umschulungsvorbereitung ist eine Vollzeitmaßnahme und findet weitgehend außerhalb der Schulferien und in Präsenz statt.
- Auffrischung in den Fächern Deutsch, Mathematik, Gemeinschaftskunde und EDV
- Auseinandersetzung mit dem angestrebten Berufsfeld
- Ausgleichstraining zur mentalen und körperlichen Entspannung
- Umgang mit Symptomen der Erkrankung, Training im Einsatz von Hilfsmitteln
- Vertiefung in deutscher Schriftsprache (Leseverständnis) z.B. für Nicht-Muttersprachler:innen
- Förderung der Schlüsselkompetenzen Lernen und Arbeitstechniken, Projektarbeit und Präsentationstechniken
RVL:
- Auswertung der Vorgutachten und Erfassung der individuellen Förderschwerpunkte mit Blick auf den angestrebten Beruf
- Unterricht in kleinen Gruppen
- Vertrautwerden mit Lernsituationen und Entwicklung individueller Lernstrategien – insbesondere bezogen auf „Angst-Fächer“
- Erprobung und Training Ihrer Belastbarkeit
- Einstieg in Fachthemen des angestrebten Berufsfeldes (kaufmännisch bzw. technisch); ggf. mit Hospitationen (einem „Reinschnuppern“ in Qualifizierungsangebote)
- Auf- & Ausbau berufsrelevanter Schlüsselkompetenzen
VRVL – zusätzlich:
In den ersten 2 Monaten: Arbeit in Kleinstgruppen (ca. 5 Teilnehmende) – mit den Schwerpunkten:
- Vertiefung berufsorientierter Sprachkompetenzen für Nicht-Muttersprachler:innen
- Stabilisierung bei psychischen und psychosozialen Problemlagen
- In den 3 folgenden Monaten wird die Lerngruppe auf 15 Personen erweitert. Damit steigen die fachlichen Anforderungen und die Belastung in der Lernsituation – beides wird nach und nach trainiert.
- Die Teilnehmenden werden durchgehend von den Reha-Fachdiensten begleitet. Dieses Team aus Medizin, Psychologie und Sozialpädagogik unterstützt Sie auch bei persönlichen Belangen.
- Individuelle Nachbereitungen oder Vertiefungen finden in separaten Förderfenstern statt, wo Sie von Fach-Dozent:innen begleitet und beraten werden.
- Die Umschulungsvorbereitung ist eine Vollzeitmaßnahme und findet weitgehend außerhalb der Schulferien und in Präsenz statt.
Verlängerter Reha-Vorbereitungslehrgang (VRVL)
Sie streben eine Umschulung an, sind jedoch unsicher wegen der sprachlichen Anforderungen bzw. der psychischen Belastung? Wir unterstützen Sie dabei, Sicherheit zu gewinnen – in zwei Stufen: zunächst in einer kleinen, geschützten Gruppe, anschließend in einem größeren Rahmen. Mit diesem Training Ihrer Belastbarkeit wächst das Vertrauen in Ihre eigenen Fähigkeiten.
Gästehaus Friedehorst in Bremen-Lesum
Leben Sie direkt auf dem Campus Friedehorst: Für kurze Wege und zum Entspannen nach einem produktiven Tag im (Verlängerten) Reha-Vorbereitungslehrgang ((V)RVL).
Dieses Angebot richtet sich an Teilnehmende mit längerer Anreise, die über grundlegende Fähigkeiten der Alltagsbewältigung verfügen. Es handelt sich um selbstständiges Wohnen. In Einzelfällen können Probleme mit dem Team besprochen werden.
Die Rehavorbereitung (RVL) wendet sich an Menschen nach längerer psychischer und körperlicher Krankheit bzw. nach Abschluss einer medizinischen Reha.
Die verlängerte Reha-Vorbereitung (VRVL) richtet sich an Menschen, die nach psychischer oder körperlicher Krankheit eine Umschulung aufnehmen möchten – gerne auch an Nicht-Muttersprachler:innen.
Gerne helfen wir Ihnen bei inhaltlichen Fragen. Die Anmeldung zu Reha-Vorbereitungslehrgang und zum Verlängernten Reha-Vorbereitungslehrgang erfolgt über die Reha-Beratung Ihres Leistungsträgers (AfA, DRV, etc.). Der Förderweg von RVL und VRVL ist der sogenannte Antrag für Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben (LTA).