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Luftbild des Geländes 1952
Pastor Bodo Henye im Jahr 1947
Historischer Blick auf die Kirche
Beim Lesen von Unterlagen
Unterzeichnung des Kaufvertrags für das Gelände in den Sechziger Jahren

70 Jahre Zukunft

Seit über 70 Jahren sind wir für die Menschen da, die uns brauchen

Die Geschichte Friedehorsts ist eine Konversionsgeschichte, die nun seit über 70 Jahren andauert.

Ein Militärgelände wurde in einen friedlichen Lebensraum umgewandelt. Gleich von Anfang an war die Umkehr militärischer Hinterlassenschaften mit dem Ingangsetzen eines Erneuerungsprozesses verbunden. Neue Häuser wurden gebaut, neue Konzepte sozialer Wohlfahrtsarbeit wurden entwickelt und umgesetzt. Friedehorst ist ein weit über die Grenzen Bremens hinaus bekanntes und anerkanntes Kompetenzzentrum im Bereich der Rehabilitation, Pflege und Teilhabe.

Unsere Geschichte

Friedehorst - Vereinigte Anstalten der Inneren Mission wurde am 19. September 1947 gegründet. Das amerikanische Militärhospital auf dem früheren Wehrmachtsgelände in Bremen-Lesum wurde von den amerikanischen Truppen geräumt und einem sechs Tage zuvor geschlossenen Abkommen folgend dem Verein für Innere Mission übergeben.

Dieses Abkommen war hauptsächlich von Dr. Eldon Burke, dem Koordinator amerikanischer Hilfsgüterlieferungen über die Bremer Häfen, initiiert worden. Eigentlich hätte das Gelände wie anderes früheres Eigentum der Wehrmacht dem Potsdamer Abkommen zufolge zerstört werden sollen. Doch als bekennender Christ verhinderte Burke die Sprengung angesichts der Bedürfnisse und Not der Menschen in Bremen, das während des Zweiten Weltkriegs zu sechzig Prozent zerstört worden war. Die Gebäude wurden erhalten, um sie für Gesundheits- und Wohlfahrtszwecke nutzen zu können.

Auch nach der Gründung von Friedehorst unterstützte Burke noch die Aufbauarbeiten, indem er Lebensmittel- und Kleiderspenden etc. organisierte und zur Verfügung stellte. Ein einfaches hölzernes Kruzifix in der Friedehorster Kirche, die von den amerikanischen Truppen für das eigene militärische, geistige Wohl gebaut worden war, ist eines der vielen Produkte aus dieser Zeit. Eine Spende von 100qm schwedischem Birkenholz der Amerikanischen Brüdergemeinde machte die Anfertigung des Kruzifix möglich.

Die Renovierung und der Umbau der Gebäude für den friedlichen Gebrauch begannen mit großen Schwierigkeiten. Die Häuser waren in sehr schlechtem baulichen Zustand: die Dächer waren durchlässig, die Fußböden verrottet, und es gab kaum Mobiliar und keine Heizungen. Doch trotz all dieser Schwierigkeiten war die christliche Verantwortung für die vielen dringend hilfsbedürftigen Menschen stärker.

Das erste Weihnachten in Friedehorst wurde von ungefähr 50 Menschen gefeiert. Diese waren entweder heimatlose oder verletzte Soldaten, die zuvor in einem Hilfsbunker gewohnt hatten, oder ausgebombte Bewohner eines Altenheims, des Marthasheims und des Dorotheenheims, die von Friedehorst aufgenommen worden waren. Viele von ihnen unterstützten die Aufbauphase mit handwerklichen oder häuslichen Arbeiten. Lehrwerkstätten wurden eingerichtet, um den ehemaligen Soldaten das Erlernen eines neuen Berufes zu ermöglichen. Ein Teil der Einrichtung wurde dem Diakonissenmutterhaus zur Verfügung gestellt, das es zunächst als eine Tuberkulosestation und später als eine weithin bekannte orthopädische Klinik nutzte.

Aufgrund der wachsenden Zahl von Aufgaben wurde das Einrichten einer Leitungsstelle in Friedehorst nötig. Zum ersten Friedehorster Vorsteher wurde Pastor Heinrich Johannes Diehl am 1. August 1948 ernannt. Er blieb bis 1980 im Amt.

Wegen eines Abkommens vom September 1947 war das Nutzungsrecht von Gelände und Gebäuden für Friedehorst ursprünglich auf 5 Jahre beschränkt. Ein weiterer befristeter Vertrag ermöglichte die Fortsetzung der Arbeit. Auf Basis dieses Vertrags konnten die Einrichtungen, die aufgrund der Bedürfnisse der Nachkriegszeit gegründet worden waren, verändert und an die sich verändernden Erfordernisse angepasst werden. Gleichzeitig war die fortlaufende Verbesserung der Gebäude und der Lebensqualität durch die Entwicklung qualifizierter Pflege, Behandlung und Ausbildungsmöglichkeiten deutlich erkennbar.

Im Jahr 1956 war Friedehorst - lange Zeit bevor gesetzliche Regelungen in diesem Zusammenhang getroffen wurden - die erste Einrichtung in Norddeutschland, die Ausbildungskurse zur Altenpflege angeboten hat.

Die Fachkenntnisse in der beruflichen Qualifizierung ehemaliger Soldaten begründeten schließlich die Einführung von Ausbildungskursen für die speziellen Bedürfnisse junger behinderter Menschen. 1957 wurde ein Berufsbildungswerk zusammen mit einem Lehrlingsheim eingerichtet.

Gleichzeitig wurden ein Wohnheim, eine therapeutische Einheit und eine Sonderschule errichtet. Nach Auslaufen des Mietvertrags 1962 wurde der letzte Schritt in Richtung des langfristigen Bestehens von Friedehorst durch den Ankauf des Geländes getan. Die Bremische Evangelische Kirche spendete die Hälfte des Ankaufpreises an Friedehorst, während die andere Hälfte vom Kapitalmarkt aufgebracht wurde. Auf diese Weise wurde die rechtliche Unabhängigkeit durch die Gründung einer gesonderten, eigenständigen Organisation, „Friedehorst – Vereinigte Anstalten der Inneren Mission e.V.", umgesetzt.

Im Jahr 1964 wurde die ursprüngliche Ausbildung von körperbehinderten jungen Menschen auf eine andere Einrichtung übertragen. Friedehorst richtete statt dessen erfolgreich ein Berufsförderungswerk für Umschulungsmaßnahmen in Ergänzung zu den bisherigen Möglichkeiten zur beruflichen Rehabilitation ein. Ein Internat wurde für die Schüler eingerichtet, das Lehrlingsheim in ein Wohnheim für körperbehinderte Erwachsene umgewandelt. Arbeitswerkstätten zur Entwicklung von handwerklichen und kreativen Fähigkeiten wurden diesen Menschen zur Verfügung gestellt.

Ein modernes, neues Gebäude für die Altenpflege wurde 1974 gebaut. Hierbei wurden moderne Kenntnisse zum Pflegen älterer Menschen umgesetzt, was ein großes positives Echo fand.

Das Kuratorium Deutsche Altershilfe erkannte das Haus als Modellprojekt an und unterstützte die Einrichtung finanziell. Zur gleichen Zeit wurden die weiteren bestehenden Pflegestationen umgebaut und neu ausgestattet.

Von 1980 bis 1984 war Pastor Dr. Klaus Löwer Vorsteher von Friedehorst. Im März 1985 wurden die bestehenden drei Bereiche zur Pflege älterer Menschen, zur Unterstützung behinderter Menschen und zur beruflichen Rehabilitation durch eine zusätzliche Einheit erweitert: durch ein Neurologisches Rehabilitationszentrum für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene. Aufgrund seiner erfolgreichen Arbeit hat diese Spezialklinik für gehirngeschädigte junge Menschen bundesweit große Anerkennung erfahren. 1997 wurde dessen Gebäude vergrößert, um die Behandlungsmöglichkeiten zu verbessern, und eine Station zur Frührehabilitation eingerichtet.

Ebenfalls 1985 übernahm Pastor Johann Jakob Münden das Amt des Vorstehers. Ab 1992 unterstützte ihn Karl-Heinz Dekreon als Verwaltungsleiter. Bis zu seiner Pensionierung im Jahr 1996 war Pastor Mündens Amtszeit vor allem durch Umstrukturierung von Leitungsfunktionen gekennzeichnet. Wichtige Managementaufgaben wurden dezentralisiert und an die Leiter des jeweiligen Bereichs übertragen, um zusätzliche Entwicklungspotenziale freizusetzen.

Diese Veränderungen umfassten auch die Ergänzung der Ausbildungsmöglichkeiten im Berufsförderungswerkes durch kaufmännische Trainingsmöglichkeiten, durch Anpassung des Ausbildungsumfangs für gewerblich-technische Berufe an die aktuellen Erfordernisse des Arbeitsmarktes, durch die Integration der Altenpflegeschule in das Berufsförderungswerk genauso wie durch die Entwicklung von Integrations- und Fördermaßnahmen für Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen und anderen besonderen Problemen auf dem Arbeitsmarkt.

Im Behindertenbereich wurden die traditionellen Heimstrukturen vollkommen verändert, um den Menschen individuelle Entwicklung und soziale Integration zu ermöglichen. Heute leben die Bewohner und Bewohnerinnen in überschaubaren, häuslichen Gemeinschaften und externen Wohngruppen in verschiedenen Bremer Stadtteilen. Die therapeutischen Werkstätten wurden in eine Tagesförderstätte umgewandelt, die neben handwerklichen Arbeiten intensive therapeutische und soziale Förderprogramme anbietet.

Die Einrichtungen für ältere Menschen wurden ebenfalls in zeitgemäße Wohnformen umgewandelt. Eines der Häuser wurde in ein modernes Appartementgebäude umgewandelt, in dem ältere Menschen eigenständig, mit der Möglichkeit von Serviceleistungen wohnen können. Die Kurzzeitpflege wurde ebenfalls in das Friedehorster Angebot aufgenommen. Ein ambulanter Pflegedienst wurde eingerichtet und bietet seitdem fachgerechte Hilfe für pflege- und betreuungsbedürftige Menschen in ihren eigenen vier Wänden.

Pastor Dr. Georg-Hinrich Hammer wurde im September 1996 Vorsteher und Vorsitzender der Geschäftsleitung von Friedehorst. Unter seiner Führung wurden neue, spezialisierte Geschäftsbereiche entwickelt, durch die zahlreiche weitere Arbeitsplätze entstanden.

Friedehorst richtete eine Abteilung für neurologische Schwerstpflege „ViaVita" (eine Station für Wachkomapatienten) sowie ein Kinderhaus (ein Haus für sieben Kinder mit Behinderungen in einer familiär geprägten Nachbarschaft) ein. Im Jahr 2000 wechselte die orthopädische Klinik des Diakonissenmutterhauses seinen Standort und schaffte dadurch Raum für neue Projekte in Friedehorst, so auch für ein Haus mit Service-Wohnungen älterer Menschen.

Im Jahr 2003 wurden das Almata-Stift (ein Haus zur Pflege älterer Menschen mit neuartiger Konzeption), neue Wohnungen für Menschen mit körperlichen und geistigen Behinderungen sowie das Bodo-Heyne-Haus für Menschen mit Behinderung und Menschen mit Korsakow-Syndrom gegründet. Seit 1997 dehnte das Berufsförderungswerk das berufliche Trainings- und Beratungsangebot sowie einige spezielle Integrationsprogramme in den ganzen Nordwesten Deutschlands (Bremen, Bremerhaven, Stade, Verden, Oldenburg, Wilhelmshaven, Leer, Lingen und Osnabrück) aus. Das Friedehorster Berufsförderungswerk hat als erstes in Deutschland dezentrale Förder- und Trainingsangebote in einer größeren Region (Elbe/Ems) geschaffen. Eines seiner Gebäude in Bremen-Lesum erhielt 2004 den Namen des Initiators von Friedehorst: Eldon-Burke-Haus.

Um auch den wirtschaftlichen Erfordernissen besser gerecht zu werden, wurde Friedehorst – Vereinigte Anstalten der Inneren Mission e.V. 2004 rechtsformwechselnd umgewandelt. Seitdem dient die Stiftung Friedehorst als Dachorganisation für die Friedehorst gGmbH und ihre Tochtergesellschaften. Mit dieser Veränderung wurde die in Friedehorst geleistete diakonische Arbeit Friedehorsts nachhaltig sichergestellt. Die vier Bereiche (Alten- und Behindertenhilfe, Berufsförderungswerk und Neurologische Reha) gehörten zunächst der Friedehorst gGmbH an.

Im gleichen Jahr erhielt Friedehorst den "Unternehmenspreis Bremen-Nord " des Wirtschafts- und Strukturrats Bremen-Nord e.V. (WIR). Damit wurde die Einrichtung für ihre "herausragenden unternehmerischen Leistungen in der Region Bremen-Nord" geehrt.

Als Stiftung setzte Friedehorst seine Arbeit fort. Die Umstrukturierung Friedehorsts wurde im Frühjahr 2007 weiter voran getrieben. Es wurden die eigenständigen Gesellschaften "Dienste für Senioren und Pflege Friedehorst gGmbH", "Dienste für Menschen mit Behinderung Friedehorst gGmbH" und "Neurologisches Rehabilitationszentrum für Kinder und Jugendliche Friedehorst gGmbH" gegründet. Das Berufsförderungswerk Friedehorst-Bremen gehörte zu diesem Zeitpunkt weiterhin der Friedehorst gGmbH an.

Im August 2007 eröffnete das Nebelthau-Gymnasium mit einer 5. Klasse. Das evangelisch-diakonische Profil, das bundesweit einmalige Fach „Diakonisches Lernen", eine praxisnahe Ausrichtung durch das Fach Wirtschaft und wirtschaftsorientierte Projekte sowie ein freiwilliges Ganztagsangebot zeichnen die Schule aus.

Im April 2009 eröffnen die „Dienste für Senioren und Pflege" ihre erste Tagespflege.

Im Frühjahr 2010 eröffnete das neu gebaute Haus 21 der „Dienste für Senioren und Pflege". Es bietet pflegerische, ärztliche und therapeutische Versorgung für jüngere, schwestpflegebeürftige Menschen bis 60 Jahre sowie eine Einrichtung für die stationäre Dauerpflege.

Im Mai 2010 wurde Haus 72 der „Dienste für Menschen mit Behinderung" eingeweiht, in dem erwachsene Bewohner*innen aus den Kinderhäusern sowie Bereiche der Tagesförderstätte ihr neues Zuhause finden.

Im August 2013 wurde Pastor Michael Schmidt zum theologischen Vorsteher berufen. Er war zuvor als Landesdiakoniepfarrer und Geschäftsführer des Diakonischen Werkes Bremen tätig.

Im Mai 2013 öffnete das Kinderhaus Mara seine Pforten auf dem Friedehorst-Gelände. Der Neubau verfügt auf zwei Etagen über rund 55 vollstationäre Wohnplätze für Kinder und Jugendliche mit geistiger Beeinträchtigung oder mit schwerst-mehrfach-Behinderungen.

Im Juni 2013 feierte die Außenwohngruppe Grohn der Friedehorster Dienste für Menschen mit Behinderung ihr 20jähriges Bestehen. Bereits 1993 zogen zwölf junge Erwachsene mit Behinderung vom Zentralgelände in Lesum in ein Haus in Grohn. Damit gehört Friedehorst zu den ersten Anbietern, die – immer die größtmögliche Selbständigkeit der Bewohner im Auge – konsequent den Weg der Dezentralisierung von Wohngruppen und damit der Inklusion vorangingen.

Im Dezember 2013 eröffnete das Neurologische Rehazentrum Friedehorst die in einem modernen Neubau errichtete Erwachsenen-Reha, die erste ihrer Art in Bremen.

Im September 2014 wurde das Betriebliche Eingliederungsmanagement der Stiftung Friedehorst für vorbildliche Leistungen bei der Wiedereingliederung von gesundheitlich beeinträchtigten Mitarbeitern vom Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen ausgezeichnet.

Im Oktober 2014 feierte das Berufsförderungswerk Friedehorst im Beisein von Gästen aus Politik und Wirtschaft in einem Festakt seinen 50. Geburtstag. Die BFW-Geschäftsführer Hagen Samel und Uwe Dreyer schauen zurück auf eine lange Erfolgsgeschichte: „Es erfüllt uns mit Stolz und Freude, heute mit Ihnen zusammen den 50.Geburtstag einer Einrichtung zu begehen, die seit den Anfängen der beruflichen Rehabilitation in den 60er Jahren bis heute Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen auf dem Weg zurück in die Arbeit begleitet."

Auf dem Friedehorst-Gelände eröffnete im Januar 2015 die erste Fachschule für Ergotherapie in Bremen. Die Schule wird von der Gesundheit Nord betrieben. 

Am 1. Oktober 2016 übernahm der Jurist und MBA Onno Hagenah die Tätigkeit als kaufmännischer Vorstand der Stiftung Friedehorst.

Im September 2017 feiert Friedehorst unter dem Motto "70 Jahre Zukunft" das 70jährige Bestehen mit einem Festakt sowie einer Mitarbeiter*innenfeier und einem Bewohnerfest.

Am 1. Oktober 2017 begann in Friedehorst ein zweijähriges Projekt unter der Überschrift "Klimaschutz und Inklusion", um diese beiden wichtigen Themen miteinander zu verknüpfen und in den Fokus zu rücken.

Im Februar 2018 fand in Friedehorst der erste Pflegetisch in Bremen statt, eine von der Bundesregierung geförderte Veranstaltung zur Vernetzung in der Pflege.

Im September 2018 benannte sich die Gesellschaft "Dienste für Menschen mit Behinderung" um in "Friedehorst Teilhabe Leben". Die Umfirmierung ist mehr als nur ein neuer Name: Sie ist eine Verpflichtung für die Zukunft und lebendige Teilhabe.

Am 20. März 2019 eröffnete Friedehorst die erste Wohngemeinschaft für Demenzerkrankte in Bremen Nord. In unmittelbarer Nähe zum Friedehorst-Gelände wurde die 400 qm-große Wohnung in einem Gewoba-Neubau eingerichtet und hat Platz für 12 Senior*innen.

Im Sommer 2019 richtete Friedehorst auf zwei Flächen "Bienenwiesen" ein. Diese Wiesen werden nur noch zweimal jährlich gemäht und bieten Bienen und anderen Insekten Nahrung und Unterschlupf.

Am 1.11.2019 übergab die Friedehorst gGmbH das Nebelthau-Gymnasium an einen Elternverein, der die Schule mit bewährtem evangelisch-diakonischen Profil als Träger fortführt.

Am 1.1.2020 übernahm die Johanniter GmbH als Gesellschafter die Neurologische Rehabilitationszentrum Friedehorst gGmbH. Das Rehazentrum wird am gleichen Ort weiterbetrieben.

Im Sommer 2020 wurde nach fast anderthalbjähriger Bauzeit der "Landeplatz" in Betrieb genommen: Ein inklusiver Spielplatz und Treffpunkt für Jung und Alt aus dem Stadtteil.