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Abklärung der beruflichen Eignung

für Menschen mit neurologischen Beeinträchtigungen

In Kooperation mit dem Neurologischen Rehabilitationszentrum Friedehorst bietet das BFW eine Abklärung an, welche die Belange von Menschen mit neurologischen Beeinträchtigungen in besonderem Umfang berücksichtigt.

Unsere Angebote:

Wenn Menschen mit einer neurologischen Vorerkrankung soweit austherapiert sind, dass der Wiedereinstieg ins Berufsleben erfolgen kann/soll, werden im Rahmen von BEDIOR die konkreten Ausprägungen mentaler, sensorischer sowie motorischer Funktionen in verschiedenen arbeitspraktischen Testumgebungen mit den Teilnehmenden aufgearbeitet.

Dies geschieht in Kooperation mit einem Team aus Ärzten,
Psychologen, Ergotherapeuten und Trainern des neurologischen
Rehazentrums Friedehorst (NRZ).

Kommt es hier nach 10 Tagen zu einer positiven Einschätzung, werden Teilnehmende im unmittelbaren Anschluss für eine erweiterte Belastungserprobung in die Berufsfindung des BFW überführt. (s. Abklärungsmaßnahmen für Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen)

Ziel:
Aus der Zusammenschau der Befunde/Einschätzungen aus NRZ und BFW ergibt sich eine fundierte Einschätzung zur Leistungsfähigkeit bzw. Arbeitsmarktverwertbarkeit vorhandener Kompetenzen,
beruflichen Einstiegsperspektiven sowie möglichen Umsetzungsschritten.

Im Einzelfall werden dabei Aspekte von Behinderungsverarbeitung sowie ggf. die Notwendigkeit der Ausstattung mit Assistenzleistungen
bzw. Hilfsmitteln abgeklärt.


Zielgruppe:
Versicherte der Rentenversicherungsträger mit neurologischen
Vorerkrankungen, bei denen Möglichkeiten, Grenzen bzw. Modalitäten eines Einstiegs ins Berufsleben abgeklärt werden soll.

Erweiterte Abklärung der beruflichen Eignung und Neigung bei neurologischen Vorerkrankungen
Reha-Assessment (Bedior)
Berufsdiagnostik und Berufsorientierung

Inhalte:
Alle diagnostischen und berufsorientierenden Elemente analog der Berufsfindung. Darüber hinaus:

  • neurologische Diagnostik und Beratung
  • neuropsychologische Diagnostik und Beratung
  • ergotherapeutisch angeleitete und individuell
  • begleitete/beobachtete Trainings in arbeitspraktischen Testumgebungen